Die sogenannten "Kampfhunde" werden leider dazu gezüchtet und oft auch dazu erzogen. Es ist aber nicht so, dass sie nich merh beisshemmungen haben. Die Reizschwelle eines sogenannten Kampfhundes ist viel tiefer als die einer typischen Familienhundes.
Was ich damit sagen will. Wenn Du einen Hund auf "Beissen" trimmen willst, kannst Du das nicht mit jeder Rasse gleichgut machen, wobei die Zucht auch eine wichtige rolle spielt. Meist lebt der Welpe in der stärksten Prägungsphase noch beim Züchter und wenn da was schief geht, dann wirds schwierig.
Prinzipiell habe ich Respekt vor jedem Hund, den ich nicht kenne.
Mein Sohn ist da ganz anders. Der wurde einmal von einem sogenannte "Kampfhund" Mitten ins Gesicht gebissen Der Hund hatte das ganze Gesicht meines Sohnes in der Schnautze. Er bohrte die Oberzähne direkt nebe der linken schläfe und die Unterzähne 1 cm unter dem rechtenAuge in Mein Kind hinein. Gottseidank biss er nur einmla kräftig zu und liess dann von Marc ab. Die Wunden mussten "ohne Beteubung" genäht werden. Marc war damals 6 Jahre alt. Marc hat noch am selben Tag wieder alle Hund die er angetroffen hat umarmt. Er hat heute noch keine Angst vor Hunde. Im Gegenteil. Er liebt sie und wenn m^wir an damals zurück denken, sagt er heute noch, das wäre nicht dem Hund seine Schuld gewesen. Er (marc) wäre einfach zu wenig aufmerksam gewesen.
Zuletzt geändert von cecile am 13.06.2007, 11:20, insgesamt 1-mal geändert.